Liberty gestaltet den Vorsorgemarkt der Zukunft mit

  • Liberty Vorsorge wächst weiter: Die Vorsorgeanbieterin übernimmt per 1. April 2022 rund 4'500 Kunden und Vorsorgevermögen in Höhe von rund 150 Millionen Franken von den EFG Freizügigkeits- und Vorsorge 3a Stiftungen. Zudem geht die Liberty Gruppe eine Partnerschaft mit Helvetia ein und lanciert die flexible Helvetia Kadervorsorge 1e. Visana erwirbt eine Minderheitsbeteiligung an der Liberty Vorsorge AG und beide Partner stärken damit die Zusammenarbeit im Bereich Versicherung und Vorsorge. Visana kann ihren Privat- und Firmenkunden dadurch künftig umfassende Vorsorgelösungen anbieten, während Liberty ihr Angebot um Versicherungslösungen erweitern kann.

  • Ein weiterer Meilenstein ist erreicht: Liberty Vorsorge steigert die verwalteten Vorsorgevermögen auf rund 4 Milliarden Franken mit mehr als 31'000 Kunden. Seit Lancierung von SmartGate® wurden innert kurzer Zeit über Tausend Kunden mit Vorsorgevermögen von rund 25 Millionen Franken über diese innovative Schnittstelle gewonnen. Das digitale Kundenportal Liberty Connect wird ausgebaut und steht nun auch Libertys Partnern zur Verfügung. Liberty Vorsorge gewinnt Donald Desax als neuen Stiftungsrat und Vizepräsidenten der Liberty Freizügigkeitsstiftung und der Liberty 3a Vorsorgestiftung. Donald Desax war bis anhin Geschäftsleitungsmitglied der Helvetia.

  • Im Jahr als die Corona-Pandemie ausbricht, lanciert Liberty Vorsorge ein Self-Onboarding Tool für die Liberty Freizügigkeitsstiftung. Das Unternehmen schliesst zudem die Implementierung der Softwareapplikation von Finnova ab und nimmt diese erfolgreich in Betrieb. Für Kunden und Business Partner wird die digital getriebene und offene IT-Plattform SmartGate® eingeführt. Über diese Plattform werden neu die wichtigsten Mutationsarten und Datentransfers zwischen Partnern und Liberty ohne Medienbruch möglich. Das Geschäftsvolumen wird trotz Covid-19 weiter ausgebaut. Liberty Vorsorge zeichnet sich wiederum durch die günstigste 1e Flex Investstiftung der Schweiz aus (Rating der Sonntagszeitung).

  • Dies ist für Liberty Vorsorge ein weiteres wichtiges Jahr: Die Vorsorgeanbieterin zählt nun mehr als 23'000 Kunden und verwalteten Vorsorgevermögen von über 2,9 Milliarden Franken. Als erste Nicht-Bank migriert Liberty auf die Softwareapplikation von Finnova. Zum zweiten Mal in Folge gewinnt Liberty zudem den begehrten 1. Preis beim jährlichen Pensionskassenvergleich der Sonntagszeitung in der Kategorie kostengünstigste 1e-Vorsorgelösung. Im selben Jahr wird die Liberty Anlagestiftung in Zusammenarbeit mit der Kreditfabrik Horgen lanciert. Neue Premium Partnerschaften werden unterzeichnet, u.a. mit den Banken Syz und Landolt, beide mit Sitz in Genf. Auch wird ein neuer Standort in Lugano eröffnet.

  • Liberty Vorsorge unterzeichnet eine strategische Vereinbarung mit der Schweizer Kaderorganisation (SKO) und wird deren exklusiver Vorsorgedienstleister. Das Unternehmen gewinnt den 1. Preis beim jährlichen Pensionskassenvergleich der Sonntagszeitung in der Kategorie kostengünstigste 1e-Vorsorgelösung.

  • Dank einer Kooperationsvereinbarung mit der AXA im Bereich von 1e-Lösungen zählt Liberty Vorsorge nun bereits rund 17’000 Kunden mit verwalteten Vorsorgevermögen von insgesamt über 2 Milliarden Franken. Anfang des Jahres wird Italienisch als vierte Sprache in die Liberty-Welt integriert.

  • Die Zahl der Kunden wächst in diesem Jahr auf rund 13'500 und die verwalteten Vorsorgevermögen klettern auf über 1,6 Milliarden Franken. Liberty Vorsorge startet die papierlose, kostengünstige und skalierbare "e-Plattform 3.0".

  • Liberty Vorsorge baut die erfolgreiche Anlageplattform "compare-invest.ch" weiter aus. Sie geht ausserdem Kooperationen mit den Schweizer Unternehmerverbänden Recht, Finanz und Medizin ein; etwas später folgt die Zusammenarbeit mit den Verbänden Baufach und Unternehmensberatung.

  • Die Vorsorgeanbieterin betreut inzwischen mehr als 9'000 Kunden mit verwalteten Vorsorgevermögen von insgesamt über 1,2 Milliarden Franken. Liberty Vorsorge geht eine Kooperation mit der Albin Kistler AG mit Sitz in Zürich und Chur ein. Liberty unterzeichnet zudem einen Kooperationsvertrag mit der Hypothekarbank Lenzburg AG in Lenzburg. Und wieder ist Liberty Vorsorge Vorreiterin: Mit Liberty Risk, dem Risikoschutz für Tod und Invalidität mit Kollektivtarif, setzt sie einen neuen Trend.

  • Es ist geschafft: Nach acht Jahren knackt Liberty Vorsorge die Marke von 1 Milliarde Franken an verwalteten Vorsorgevermögen und zählt rund 7‘700 Vorsorgenehmer. Der Wertschriftenanteil liegt erstmals bei über 30%. In der Westschweiz eröffnet Liberty eine Filiale in Commugny, die sich inzwischen in Versoix befindet.

  • Liberty wird zur Vorreiterin beim Aufbau digitaler Strukturen: Mit der Entwicklung der Anlageplattform Compare Invest, welche über 40 BVG-Fonds vergleicht und anbietet, beginnt das Unternehmen, seine Plattformstrategie umzusetzen. Damit eröffnet sich Liberty Vorsorge den Weg zu Erfolg und Marktführerschaft.

  • Liberty Vorsorge verdoppelt Kundenbasis und Vorsorgevermögen auf mehr als 6'000 Vorsorgenehmer und knapp 600 Millionen Franken verwalteten Vorsorgeguthaben. Sie geht eine Zusammenarbeit mit der Bank Vontobel und mit Piguet Galland ein.

  • Solide Kooperationen und ertragreiche Produkte steigern die Attraktivität der Vorsorgeanbieterin für die Kunden. In diesem Jahr unterzeichnet Liberty Vorsorge eine Kooperationsvereinbarung mit der Bank Lombard Odier & Cie. Die Anlageprodukte von Swiss Life, Baloise und UBS kommen hinzu.

  • Inzwischen schenken rund 3'000 Vorsorgenehmer Liberty Vorsorge ihr Vertrauen. Das verwaltete Vorsorgevermögen überschreitet die Marke von rund 300 Millionen Franken. Die Bank Julius Bär wird Partnerbank der Liberty 3a Vorsorgestiftung. Und die Expansion geht weiter: das Vorsorgeunternehmen gründet die Liberty BVG Sammelstiftung und die Liberty Flex Investstiftung.

  • Liberty Vorsorge erreicht einen weiteren Meilenstein: das verwaltete Vorsorgevermögen knackt die Marke von 100 Millionen Franken, und zu ihren Kunden zählen rund 500 Vorsorgenehmer. Die Vorsorgeanbieterin kann nun Anlageprodukte von Zurich Insurance, Swisscanto und AWi anbieten. Es ist zudem das Gründungsjahr der Liberty 3a Vorsorgestiftung.

  • Anlageprodukte der Schweizer Privatbanken Sarasin, Pictet und Reichmuth ergänzen das Angebot von Liberty Vorsorge. Als weitere Partnerbank wird Lienhardt & Partner Privatbank Zürich aufgenommen.

  • Liberty Vorsorge kann mit der Schweizer Grossbank Credit Suisse als Depotbank und Anlagestiftung eine weitere, wichtige Partnerin hinzugewinnen. 

  • Oliver Bienek gründet die Liberty Vorsorge und startet mit seiner Frau Barbara Bienek in einer 3-Zimmerwohnung in Schwyz. Mit der Gründung der Aktiengesellschaft wird auch die erste Stiftung, die Liberty Freizügigkeitsstiftung, ins Leben gerufen. Erste Partner von Liberty Vorsorge sind die Sparkasse Schwyz und die IST Anlagestiftung.

  • Die Liberty Vorsorge AG startet im Verwaltungsgeschäft von Schweizer Pensionskassen und Sammelstiftungen. Damit ist die Basis gelegt, um ein paar Jahre später mit der ersten Vorsorgeplattform und der Gründung eigener Freizügigkeits- und Vorsorgeeinrichtungen an den Markt zu gehen, und so die bis dahin oft bemängelte Transparenz zu verbessern. Liberty setzt von Beginn weg auf Werte wie Unabhängigkeit, Innovationskraft und Verlässlichkeit und schafft dank starker Kundenorientierung eine Umgebung, in der Vorsorgenehmer selbstbestimmt das Angebot wählen können. Ganz gemäss dem Leitmotiv: Nur die freie Wahl ist die richtige Wahl.