Liberty News – Liberty Vorsorge digitalisiert und wächst 2018 erneut um über 20%.

Die Liberty-Gruppe erzielt 13 Jahre nach Gründung weiterhin ein zweistelliges Wachstum, investiert konsequent in die digitale Transformation und in neue Angebote. Der Ausbau zur bevorzugten digitalen Vorsorgeplattform bleibt weiterhin oberste Priorität. 

Der Zufluss an Neugeldern belief sich im Jahr 2018 gemäss provisorischen Zahlen* auf CHF 761 Mio. Franken gegenüber CHF 538 Mio. im Vorjahr. Dies entspricht einer Zunahme der Assets on Plattform von über 20%. Einen Strich durch die Rechnung hat uns allerdings die Börse gemacht. Durch die negativen Markteinflüsse im letzten Quartal sind die Vermögenswerte per 31. Dezember 2018 um 8% auf CHF 2.38 Mia. tiefer ausgefallen.

Die Gruppe, technologisch stets am Puls der Zeit, bewies erneut ihr ausgezeichnetes Know-how in ihrem Kerngeschäft. Die Digitalisierung des Onboardings von einzelnen Destinatären bei 1e Anschlüssen wurde erfolgreich eingeführt, und wird Anfang April 2019 auf Freizügigkeits- und 3a-Konten erweitert. Vor allem für Grossfirmen bietet Liberty bedeutende Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung. 

Des Weiteren wurde 2018 mit "Liberty Connect" ein Online-Portal lanciert, mit dem Kunden die Möglichkeit haben, auf die eigenen Vermögensbestände und Transaktionsdetails zuzugreifen. 

Diese vielen Neuerungen sind Teil der Digitalisierungsstrategie, welche mittelfristig eine vollständige Erneuerung der Informatikplattform zum Ziel hat. Hier ist auch die Vergleichsplattform "Compare-Invest" zu erwähnen, die sich eines regen Zuspruchs erfreut.

Als solide Gruppe bereit für die Herausforderungen der kommenden Jahre

Die Liberty-Gruppe wird sich auch in Zukunft als innovativer und breit aufgestellter Vorsorgedienstleister mit modernen Lösungen präsentieren. Um diesem Ruf gerecht zu werden, führt Liberty auch dieses Jahr weitere Marktneuheiten ein. 

Seit Januar 2019 besteht in den Bereichen "Freizügigkeit" und "Säule 3a" die Möglichkeit einen Aktienanteil von bis zu 100% auszuwählen. Kunden profitieren hier auch von einer Begrenzung der Stiftungsgebühren von CHF 1'875 pro Quartal auf Wertschriftenlösungen. 

Eine weitere Neuerung im Portfolio der Liberty-Gruppe ist die Lancierung einer Rentnerkasse, die ein äusserst interessantes Offering für Vorsorgeeinrichtungen mit reinen Rentenbeständen bereithält. Ebenso bereitet Liberty eine Antwort für den "Fintech-Markt" vor und steht kurz vor der Einführung eines komplett digitalen Angebots, um ein urbaneres und preissensitives Publikum mit Freizügigkeits- und 3a-Geldern anzusprechen. 

Die Liberty-Gruppe wird noch im ersten Halbjahr 2019 als Kooperationsmodell die erste Anlagestiftung mit modularer Produktearchitektur lancieren. Gestartet wird mit je einem Hypothekarteilvermögen für selbstbewohnte und kommerziellen Liegenschaften, in die Kassen, Anlagestiftungen oder Kollektivanlagen der 2. und 3. Säule investieren können. Weitere Nischenprodukte sind bereits angedacht und in der Entwicklungspipeline. 

Liberty Vorsorge wird 2019 die Webpräsenz liberty.ch runderneuern und mit modernem Design, einem hohen Wiedererkennungswert und einer aussergewöhnlichen «Client Journey» überraschen.

Einige beachtliche Kennzahlen*

Im vergangenen Jahr hat die Liberty-Gruppe mit ihren Stiftungen insgesamt CHF 1.15 Mia. umgesetzt, um den Nettozufluss von CHF 371 Mio. zu erwirtschaften. Es wurden 2018 insgesamt 116 Pensionskassenanschlüsse, 5'437 Kontoeröffnungen und über 200'000 Transaktionen verarbeitet. Neu werden 21'297 Destinatäre und 536 Unternehmen bei Liberty betreut. Das durchschnittliche Guthaben pro Kunden liegt bei CHF 111'750, der Anteil aller in Wertschriften investierten Guthaben auf Freizügigkeitskonten und 3a Vorsorgekonten bei hohen 55%. 

Ende Jahr beschäftigt Liberty gesamtschweizerisch 72 Mitarbeitende bzw. 67 Full-Time-Equivalents (FTE). Diese Zahl ist gegenüber dem Vorjahr um 13% gewachsen.

*die revidierten Zahlen werden im Juni 2019 offiziell bekanntgegeben